Hier findet Ihr eine Sammlung von Tipps, Tricks, Materialien, Bauanleitungen u.s.w. rund um die Moba. Ich denke, hier ist für jeden ist hier was dabei.
Um die Auswahl etwas leichter zu machen, könnt ihr Euch auch nur auf die Untergruppen beschränken:
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(Weitere Beiträge sind noch auf meinen alten Seiten unter Materialien und Baubeschreibungen zu finden.)
Mikrocontroller auf der Modellbahn |
| Posted by Helmut (helmut) on [PUBL_DATE] |
| Tipps & Co >> Materialien und Techniken |
1. Einführung
Vor einiger Zeit habe ich beim großen C* einen günstigen PIC-Programer gesehen und aus Neugierde gekauft. PIC – das Wort hatte ich schon mal gehört, aber so richtig konnte ich mir nichts darunter vorstellen. Für diejenigen, denen es wie mir geht: PICs sind Mikrocontroller in den typischen IC-Gehäusen der Fa. Microchip. Ihr großer Vorteil ist, sie lassen sich einfach programmieren und sind daher für alle möglichen Steuer- und Regelaufgaben auf der Moba hervorragend geeignet. Im Gegensatz zu der Realisierung mit diskreten Logikbausteinen ist der Schaltungsaufwand minimal und vor allem kann man immer dieselbe Schaltung nehmen. Brauchbare PICS sind bereits für 2€ zu haben, und der Rest der Schaltung ist eigentlich auch nicht teuer. Ich habe PICs bisher für Lichteffekte (Lagerfeuer, Autobeleuchtung oder Blaulicht), Steuerung des FallerCarSystems und Servobewegungen eingesetzt. Prinzipiell sind den Anwendungen aber kaum Grenzen bis hin zu Digitalkomponenten gesetzt. Ob sich das allerdings noch lohnt, sei dahingestellt.
Als Anregung vier kleine Videos von Bastelarbeiten mit PICs (die Qualität ist allerdings nicht besonders):
Schattenparkplatzsteuerung für das FCS
2. Was wird benötigt?
Prinzipiell ist der Ablauf einer PIC-Programmierung relativ einfach: man erstellt in einem Editor ein Programm in der gewünschten Sprache. Dieses wird von einem Compiler in eine dem PIC verständliche Zahlenabfolge übersetzt. Mittels eines Brenners wird jetzt der Code in den PIC transferiert. Keine Angst, es ist wirklich leichter als es sich liest

Im Folgenden beschreibe ich bevorzugt meinen Weg und meine Erfahrungen zur Programmierung von PICs. Sicherlich gibt es noch viele andere Möglichkeiten, die zum Ziel führen.
2.1. PIC Mikroprozessor
Wer bei gutsortierten Elektronikversendern nach dem Begriff PIC sucht wird erst mal erschlagen von der Auswahl. Aber für unsere Zwecke engt sich der Kreis der möglichen Kandidatenschnell ein. So sind für unsere Zwecke eigentlich nur Flash-Mikrocontroller geeignet. Nur Sie lassen sich mit einfachen Mitteln mehrfach beschreiben. Dann sind SMD-Bauformen nicht unbedingt jedermanns Sache. Für mich fallen sie im Normalfall einfach aus, ich ziehe ein handliches Dil-Gehäuse vor. Dann gibt es noch verschiedene Leistungsklassen, die sich in ihrer Datenwortbreite (8 und 16 bit), ihrer Befehlswortbreite (12, 14, 16 und 24 bit) und natürlich ihrer Anzahl und Art ihrer Ein- und Ausgänge. Da jeder PIC wohl so seine Eigenarten hat, empfiehlt es sich, sich nur mit wenigen Typen wirklich auseinanderzusetzen. Mein Wald- und Wiesen-PIC ist der 16F628 (A), den es schon für wenig Geld gibt. Etwas leistungsfähiger dafür aber auch teurer ist der 16F876. Beide PICs sind aus der Mid Range Family mit 8 bit Datenwortbreite und 14 bit Kern (Befehlswortbreite).
| 16F628(A) | 16F876(A) | |
|---|---|---|
| Programmspeicher | 2048 Befehle | 8192 Befehle |
| Datenspeicher | 224 Bytes | 368 Bytes |
| EEPROM | 128 Bytes | 256 Bytes |
| Timer | 3 | 3 |
| IO-Pins | max. 16 | max. 22 |
| AD-Wandler | 0 | max. 5 |
| Komperatoren | max. 2 | ja (max, 2) |
| PWM | max. 1 | ja (max. 2) |
| Pins | 18 | 28 |
Bevor man ich jetzt aber über die Zahl der verschiedenen I/O-Ports allzu sehr freut: die Pins sind leider häufig mehrfach belegt. Dies reduziert die Zahl der verfügbaren Möglichkeiten.
2.2. Programmierumgebung
2.2.1. MPLAB
2.2.2. Assembler
2.2.3. CC5
2.2.4. JAL
2.3. Brenner
3.
X. Links:
Hersteller der PICs, Download von Software und Datenblättern
Umfangreiche Infos zu Pics, Programmierung in Assembler, Selbstbau von Brennern
Last changed: 07.01.2012 at 21:08
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