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BeitragVerfasst: Di 4. Dez 2018, 22:36 
Hallo Wolfgang,
mach mal Deine Idee fertig, eine Anlage kriegen wir im Garten (bei gutem Wetter) schnell aufgebaut. Vielleicht ergibt sich ja im nächsten Jahr da ein HoT ;-).

Gruß aus KerpeN
Helmut


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BeitragVerfasst: Fr 7. Dez 2018, 16:49 
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Registriert: Fr 8. Dez 2006, 12:39
Beiträge: 1674
MoiN Helmut,

Oh - könnte recht schnell erforderlich sein, womöglich noch an diesem WocheNeNde. :mrgreen:

Ich habe mir nochmal die 20fache Lupe vor‘s Auge geklemmt und aha! :shock:

a) Laufwiderstand: Ich habe die Fahrwerke mal über die Gleise geschubst und nacheinander die Bremsen ausgebaut. Und siehe da: Einige davon funktionieren richtig vorbildgerecht. Toll. Sollte nicht sein. Von vorne betrachtet, liegen sie aber nirgendwo an. Die Lupe brachte es aber an den Tag, dass des Pudels Kern an der Rückseite der Bremse liegt.

Ich Esel habe bei der Konstruktion das „Minimalprofil“ nach NEM eingeplant. Schließlich wollte ich ohnehin RP 25-Radsätze verwenden. Allerdings ist Luck als einzger Lieferant von RP 25 von der Bildfläche verschwunden. Thomschke liefert nur NEM Radsätze mit 0,9 mm Spurkranz. Und hier wird die Großmutter aller Radien zwischen Lauffläche und Spurkranz verwendet.

Wenn nun das Radlager nicht 100% senkrecht eingebaut ist, wird der Radsatz ein bisschen aus der Mittellage verschoben und dann läuft die Bremse an besagtem Radius an. Mist. Diesen Anlauf gab es meiner Konstruktion gar nicht, weil ich den Wunschradsatz eingebaut habe.

Ich habe jetzt den Wagenboden und die Achslager so umkonstruiert, dass die Achslager nicht nur 0,2 mm auseinander rücken, sondern auch zwangsläufig senkrecht sitzen.

Die Lupe brachte es an den Tag.

b) Kurzkupplungen
Ich habe mal das Spiel des Kupplungshalters eingebaut im Wagon mit dem in einer neuen Kulisse verglichen. Ergebnis: :shock: - da ist doch beim Einbau irgend ein Mist passiert, das Neuteil hat so gut wie kein Spiel.

Wieder brachte es die Lupe an den Tag: Ich hatte die Montageöffnungen im Wagenboden recht knapp bemessen, damit die Teile stramm sitzen und nicht eingeklebt werden müssen. Nun sind diese Kistchen mit der Mimik keine soliden Klötze, sondern bestehen aus dünnwandigem Kunststoff. Geht in jede noch so enge Passung, weil‘s sich gut verformt. Bei meinden Wagen haben sich die Wände nach außen gebogen und so gab‘s in den Kistchen gleich viel mehr Platz, so dass die Kupplungen prima herumschlackern konnten.

Also - die durchgehende Montageöffnung verschlossen, dass nur eine Vertiefung da ist, und die an allen Seiten 0,2 mm weiter gemacht. Ganz einfach, wenn man es mal weiß.

Damit sind die PeHo-Kurzkupplungskulissen auch wieder rehabilitiert - große Abbitte an Peter Horn.

Die optimierte Konstruktion entsteht gerade im Drucker. Die drei Wagen kriegen neue Fahrwerke. Drückt mal die Daumen, dass ich alle Böcke draußen habe :D

LG
Wolfgang

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