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GESPERRTES N-Bahnforum • Thema anzeigen - Auf ein Neues ... Anlagenplanung

GESPERRTES N-Bahnforum

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 Betreff des Beitrags: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Do 21. Aug 2014, 09:31 
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Registriert: Fr 8. Dez 2006, 12:39
Beiträge: 1698
MoiN zusammeN,

nach einem Umzug ist zwar noch Platz für die Eisenbahn da, aber doch etwas bescheidener: 2,95 m in der Breite und eine Anlagentiefe von links 0,80 m und rechts 1,25 m, wobei über dem rechten Teil eine Dachschräge ist. Zum Vergleich: Meine bisherige Anlage hatte eine U-Form mit einer Schenkellänge von zusammen 11 m. Gottseidank stand davon bislang nur der Schattenbahnhof, denn weiter verwenden lässt sich da - außer dem Material selbst - nichts mehr.

Die Weisheit bei der Beschränkung des Anlagenthemas hab ich allerdings immer noch nicht dem Löffel gefressen. Ich würde immer noch gerne lange Züge fahren und viele Dampfloks gleichzeitig in Betrieb halten. Entsprechend haben die ersten Planungsversuche auf dem beschränkten Raum mit dem einen oder anderen :shock: geendet. Aber so langsam kristallisiert sich doch etwas heraus, mit dem sich wohl gut leben lässt:



Also ein Personenbahnhof in den Außenbezirken einer größeren Stadt, von dem eine Nebenstrecke abzweigt, mit Dampf-Bw, einer Ortsgüteranlage und einem Gleisanschluss zu einer Fabrik. Aber alles mit "Trick 17".

Zum Personenbahnhof: Wie man unschwer sieht, ist nur ein Bahnhofskopf ausgestaltet. Die Bahnsteighalle, die dem Ganzen das großstadtnahe Gepräge gibt, tarnt weg, dass die Gleise nach hinten wegschwenken und sich dann unter der Stadt, die in Hochlage rechts hinten liegt, so einfach wie möglich wieder vereinigen. Die Strecke geht von aus dann endgültig in die Unterwelt Richtung Schattenbahnhof. Das Empfangsgebäude ist noch nicht gezeichnet, wird sich aber in Hochlage unmittelbar an die Bahnsteighalle anschließen. Hinter dem Empfangsgebäude soll dann eine eindeutige Stadtbebauung sein (Vielleicht passt ja sogar noch ne Straßenbahn?), die sich allerdings links, zum tiefer gelegenen Gelände an der Güteranlage hin endet. In dem "Brachland" in diesem Bereich hat sich eine nicht allzu sehr verniedlichte Fabrik angesiedelt. (Logischerweise mit Gleisanschluss, Wagendrehscheibe, usw.).

Da niemand weiß, wie lang die Bahnsteige sind, kann ich weiterhin schön lange Züge fahren und habe auch eine schön lange Einfahrt in den Bahnhof und kann die Weichenstraßen auch noch recht aufwändig halten ... ich mag sowas.

Zur Nebenstrecke (orange): Die Strecke fädelt sich über einen "Hosenträger" aus der Hauptstrecke heraus, macht hinter dem Bw eine teilweise durch einen Hügel verdeckte Schleife. Die Steigung liegt bei 2,5 %, der kleinste Radius bei 300 mm. Die Strecke endet dann in einem (noch nicht konstruierten) winzigen Kopfbahnhof in der "Oberstadt". Der Charakter dieser kleinen Endstation wird eindeutig nicht ländlich - schließlich liegt er ja der Stadt.

In der Gleisentwicklung zum Hosenträger am großen Bahnhof ergibt sich die Möglichkeit zwanglos einige Abstellgleise anzuordnen. Hier werden sowohl gerade nicht benötigte Personenwagen der Nebenbahn abgestellt, als auch die Güterwagen für die Ortsgüteranlage rangiert.

Zur Ortsgüteranlage:
Dies sind die Stumpfgleise oben am Bahnhof. Angedacht ist der "Klassiker" ... ein Freiladegleis mit Laderampen am Ende, sowie ein Güterschuppen, der baulich irgendwie an das höher gelegene Empfangsgebäude angebaut ist. Weiterhin ist da ein noch leerer Abzweig an einer Weiche: Hier beginnt das Anschlussgleis einer Fabrik, die sich im tiefer gelegenen Gelände neben der Stadt befindet.

Zum Bw:
Eigentlich ist ja betrieblich nicht so viel los, dass ein Bw mit Einheitsdrehscheibe und 10-ständigem Lokschuppen gerechtfertigt wäre. Aber die Vorstadt hat ja noch einen separaten Güterbahnhof außerhalb der Anlagenplatte, von dem aus reglmäßig die Güterzugloks zum restaurieren kommen. Diese haben eine eigene Zufahrt ins Bw (gelb), die sich unter dem Hosenträger durch ins Gleisbild zwängt. Die Steigung dieser Strecke vom Hosenträger bis zur Weiche ins BW liegt bei ca. 5 %. Arg happig, aber hier fahren ja nur Loks ohne Zug. Die gelbe Strecke selbst verschwindet ebenfalls in die Unterwelt in einen eigenen "Lokomotiv-Schattenbahnhof".

Die Lokbehandlungsanlagen im Bw sind noch arg unterentwickelt. Wahrscheinlich hat die nächste Planversion ein Lokschuppengleis weniger, aber dafür eine vernünftige Entschlackung. Die :idea: dafür ist schon da.

Zum Verlauf der Hauptstrecke:
Die Hauptstrecke links vom Bahnhof umrundet die Anlage und taucht am vorderen Anlagenrand noch einmal kurz als Paradestrecke auf (in blau). Ich stelle mir vor, dass beide Streckenäste zwar jeweils einen eigenen Schattenbahnhof erhalten - das ergäbe dann einen Hundeknochen - aber auch so verbunden sind, das Zugfahrten ums Oval herum möglich werden.

Es gibt zu dieser Planung noch mehr berichtenswertes (kommt noch :wink: ), aber das war's jetzt erstmal zum Konzept. War ja auch schon wieder mal seeehr ausführlich .... :roll:

Bin mal gespannt, was Ihr so meint!

LG,
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 09:13 
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MoiN Wolfgang,

interessanter Plan, der mir zu denken gibt.

Mir geht die ganze Zeit durch den Kopf, wie viele Züge du auf der Anlage haben willst und wann du die Züge zu sehen bekommst.

Den Gedanken mit dem teilweise versteckten Bahnhof finde ich gut, mir persönlich würde es allerdings besser gefallen, wenn du den sichtbaren Bereich etwas verlängern könntest.

Die Idee mit der virtuellen Güterbahn, von der die Loks zur Behandlung ins Bw kommen, gefällt mir sehr. So kannst du einige der großen Maschinen bewegen und behandeln.

Bin schon gespannt auf deine weiteren Planungen und Ideen. Wie ich dich kenne kommt da noch einiges.

LG Claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 15:26 
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MoiN Claus,

ich freue mich, dass der Plan offenbar Anklang bei Dir gefunden hat. :D

Ich denke, auf der kleinen Fläche sollten nicht allzu viele Züge gleichzeitig unterwegs sein (also richtig fahren), sonst wird man ja kirre im Kopf. Die Züge auf der Hauptstrecke wird der Herr TC steuern, Nebenstrecke und Bw mach ich dann. In Betrieb sollen so viele Züge und Loks wie irgend möglich sein. Mal schauen, was sich schattenbahnhofstechnisch so machen lässt. Material zum Verbauen ist ja reichlich vorhanden.

Meinen rußig-schwarzen Neigungen folgend, habe ich jetztmal das Bw gründlich überarbeitet.



Eigentlich musste ich nur die Drehscheibe ein paar cm versetzen und die Gleisgruppe rechts um 2° gegen den Uhrzeigersinn drehen, schon passt's.

Die Lokbehandlung auf den drei Gleisen rechts neben dem Lokschuppen erscheint mit dem Hochbunker vielleicht etwas überdimensioniert. Aber der Drehkran 6991 von Weinert will ja auch Beschäftigung haben. Das Ganze ist eigentlich nur aus der Historie heraus verständlich. Die virtuelle Güterbahn war nämlich in Zeiten, als die Räder für den Sieg rollen mussten, strategisch sowas von mordsmäßig wichtig, dass rein wirtschaftliche Überlegungen zurück stehen mussten. Und da das virtuelle Bw der virtuellen Güterbahn aus dieser Zeit in Trümmern liegt bzw (noch) nicht wieder aufgebaut wurde, braucht man die Anlagen noch.

So richtig toll finde ich den Kohlebansen noch nicht ... da muss ich noch ein bisschen nachdenken.

Danach bekommt die Nebenbahnstrecke Übergangsbögen, damit's nicht gar so steckensteif und nach konfektionierten Gleisen aussieht. :mrgreen:

Ein bisschen mehr sichtbare Gleislänge täte dem Hauptbahnhof sicherlich gut. Na ja, im Moment ist die Gleisführung aus dem Bahnhof heraus mittels einfacher konzentrischer Gleise auch noch ziemlich stilisiert. Die Gleise können im unsichtbaren Teil ja noch näher zusammenrücken, so dass die Gleisfigur insgesamt etwas weniger Platz brauchen wird. Damit lassen sich im sichtbaren Teil sicherlich noch ein paar cm herausschinden.

LG
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 16:13 
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Hallo Wolgang,

ich ffinde das Konept auch recht interessant. Wie willst Du die Steuerung machen?

Gruß,
Thorsten

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Albert Einstein


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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 16:39 
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MoiN Wolfgang,

tja, wer an Schwarzkitteln was findet braucht große Behandlungsanlagen :mrgreen:

Nee, im Ernst. Ich denke, beim ringlokschuppen sollte man nicht an den Ständen sparen und beim Vorbild gab es ja auch die dollsten Kombinationen und Konstrukte.

Aus der Erfahrung einer früheren Anlage erinnere ich mich noch daran, dass der Betrieb eigentlich unterirdisch war. Am Schluß habe ich nur noch in den Unterbau geschaut um mal einen Zug fahren zu sehen und nicht nur zu hören. Auch bei der perfekten Schalldämmung hört man immer noch Rollgeräusche und bei dem vollständigen Infekt mit dem Modellbahnvirus schaut man immer, wo der Zug fährt.

Daher dachte ich spontan daran, den sichtbaren Bereich des Bahnhofs zu verlängern, damit man ansatzweise einen Zug auch mal länger sieht.

LG Claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Fr 22. Aug 2014, 21:29 
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Hallo Thorsten,

die Anlage wird digital gefahren, geschaltet & gesteuert (Train-Commander). Da kann sich dann der Computer darum kümmern, welcher Zug in welchem Schattenbahnhofsgleis zu stehen kommt,

MoiN Claus,

Könnte das sein, dass wir da an die gleiche Anlage denken? Nee, ich hab nicht vor, allzu wilde Streckenentwicklungen unterirdisch zu bauen. Jedenfalls nicht nicht mehr, als erforderlich ist, um mit einer halbwegs tragbaren Steigung bzw Gefälle in den Keller zu kommen.

Was den sichtbaren Teil betrifft: Für mich persönlich sind die Weichenstraßen im Bahnhofsvorfeld viel interessanter als der Bahnsteig. Und in der gebotenen Kürze habe ich mich eben für die Weichenstraßen entschieden. Was nutzt ein kompletter Bahnhof, wenn die Fahrmöglichkeiten mangels Platz unterentwickelt sind und dann nur Züge mit fünf Zweiachsern ... aber zwei Loks in Doppeltraktion halt machen können?

Aber stimmt schon - ich hätte auch gerne die Bahnsteighalle so kurz wie möglich, damit sie nicht die ganze Anlage erschlägt. Mal schauen, was sichbaus der CAD noch rauskitzeln lässt.

LG,
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Sa 23. Aug 2014, 13:19 
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Hi Wolfgang,

was ist denn Train Commander? Hast du das mit Train Controller verwechselt?

Ich dachte an meine zweite Anlage, die ich so zwischen 1978 und 1979 gebaut hatte. Da hatte ich 150 x 150 cm Platz, oben drauf war ein 6 gleisiger Kopfbahnhof mit Bw und ein paar Abstellgleisen. Da hörte ich die Züge nur fahren und sah sie nicht.

Dachtest du etwa an Heigenbrücken? Das wäre interessant, weil mir das zur Zeit auch im Kopf wieder Revue passiert.

LG Claus

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Sa 23. Aug 2014, 13:35 
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Servus Claus,

natürlich Train Controller ... einer meiner Lieblingsverschreiber ... :oops:

Mit Heigenbrücken liegst Du auch richtig. Die Anlage fand ich toll, hatte da aber mal Bedenken hinsichtlich des Verhältnisses sichtbarer zu unsichtbarer Strecken vorgebracht, die der Erbauer noch nicht mal im Ansatz nachvollziehen konnte. Als hätte ich ganz plötzlich auf Kisuaheli geredet ... :lol: ...

Schade, dass das schon Geschichte ist bzw. viel zu früh zu Geschichte geworden ist!

LG,
Wolfgang

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Mo 1. Sep 2014, 08:49 
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MoiN zusammeN,

in den letzten Tagen habe ich mich mit der Unterwelt meiner geplanten Anlage beschäftigt. Heraus gekommen ist folgendes:

Die Streckenteile rechts und links vom Bahnhof laufen unten in einen Schattenbahnhof zusammen. Damit habe ich sowohl einen Hundeknochen als auch ein Oval. Hier gibt es ja die Verfechter der unterschiedlichsten Theorien. Für den Hundknochen spricht, dass ein Zug, der nach A abfährt, auch logischerweise aus A zurück kommen sollte. Dem ist kaum was entgegen zu halten - was ausschließlich die Fahrzeuge des Zuges betrifft. Wenn allerdings jetzt in A zum Beispiel ein Bergwerk ist, dann werden aus Richtung A nur beladene Kohlenzüge kommen, und in Richtung A nur leere Züge fahren. Also muss beides gehen.

Aber jetzt hier mal die Gleisplanung:



Das erste Bild zeigt die Schattenbahnhofs-Einfahrt als tiefsten Punkt der Anlage, das zweite den Schattenbahnhof selbst, das dritte, wie sich die Einfahr- und Ausfahrgleise überlagern und im vierten Bild sieht man, wie sich alles in zu einer (gegen den Uhrzeigersinn steigenden) Gleiswendel vereinigt. Die Steigungen in der Gleiswendel liegen zwischen 1,5 und 1,8 % und sind somit recht zivil. Bei den beiden abwärts führenden Gleisen wird in der letzten Schleife die Steigung bzw. das Gefälle verdoppelt. Damit gibt's dann Platz in der Höhe, so dass sich die Gleise von der Schattenbahnhofseinfahrt kreuzungsfrei in die Wendel einfädeln können.

Etwas störend bei der Planung ist noch ein Mauervorsprung in der linken oberen Ecke der Anlage, der zu einer etwas eierigen Kehre am linken Anlagenrand zwingt. Das innerste der drei Gleise hat einen Kurvenradius von ca. 250 mm. Etwas eng, aber nicht zu ändern. Der Radius beim mittleren liegt bereits bei 310 mm - und das sollte dann auch schon wieder auch für Dampfloks "mit sperrigem Fahrgestell" reichen. Die Nutzlänge der Gleise liegt bei ca. 1,50 m für die in Fahrtrichtung linken 6 Gleise des Schattenbahnhofs, ca. 2,00 m für das 7. Gleis und bei "gewaltig" für das 8. und 9. Gleis. Vielleicht lassen sich die langen Gleise noch in jeweils zwei Halteabschnitte einteilen - mal sehen.

Irgendwie bin ich von meiner gerade zerlegten Anlage ganz andere Dimensionen gewöhnt. Das Ganze wirkt auf mich recht überschaubar und auch machbar. Am liebsten würde ich gleich loslegen ...

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 Betreff des Beitrags: Re: Auf ein Neues ... Anlagenplanung
BeitragVerfasst: Di 2. Sep 2014, 20:45 
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Hallo Wolfgang,
das Konzept finde ich schlüssig. Die Idee, eine Hälfte des Bahnhofs zu tarnen, ist ja gut bekannt und erlaubt Dir einfach vernünftige Zuglängen bei akzeptablen Anlagendimensionen. Bin schon gespannt, wie es weitergeht.

Gruß aus KerpeN
Helmut


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