Endlich habe ich angefangen

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Re: Endlich habe ich angefangen

von Helmut » 01 Feb 2023, 12:26

Hallo Lothar,
die Farbgebung mit der Vegetation ist Dir sehr gut gelungen, Hut ab. Der dünne Bewuchs mit dem durchscheinenden Untergrund gefällt mir sehr gut.

Module sind bei Unterflurarbeiten das Zauberwort. Ich drehe das Modul um 90° und setze mich davor. Sollte auch bei Segmenten gehen, wenn die Dimensionen noch händelbar sind.
LotharF hat geschrieben: 31 Jan 2023, 16:08 Außerdem versuche ich momentan Weinstöcke für die "Einzelpfahlerziehung" herzustellen.
Aber so recht will mir das nicht gelingen.
Ich versuche es mit einer Höhe von 25 - 28mm (Bewuchs ca. 10mm, dann 5 mm ohne Bewuchs und 10mm für das Einstecken) und verwende
einmal 2x 0,7mm Kuperdraht und 2x 1mm Bindedraht (beides zusammengedreht und verlötet).
Die Farbgebung ist ok, aber mit der Dicke der Pfähle und mit dem "Bewuchs" bin ich noch nicht so recht zufrieden.
Die sehen m.E. zu klobig aus.
Hier mal ein Bild meiner Bauschritte für die Weinstöcke:
Bild

Ich denke, ich habe 0,3 mm Messingdraht genommen, das kann ich aber nochmal nachmessen.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Endlich habe ich angefangen

von LotharF » 31 Jan 2023, 22:17

Guten Abend,
unter dem Gras das ist eingefärbter Gips.
Ich habe verschiedene Dispersonsfarben in leichtem "Wash" so lange aufgetragen bis mir der Farbton gefallen hat.
Hat zwar ein paar Tage gedauert, weil ich nicht Alles "naß in naß" gestrichen habe.
Und einige markante Stellen habe ich mich einem Wash aus Plaka- und normalen Wasserfarben aus dem Schulfarbkasten
behandelt.
Die Wege sind mit "Parkweg/Strand" von Busch gestaltet.
Das Holz das man sieht, soll später ein Fluss werden. Aber der kommt erst zum Schluß, weil ich nicht Alles
mit Kleber, Gips und Farbe beim weiter gestalten versauen möchte.

Ich persönlich halte es auch mit den Modulen.
Das hier ist insgesamt von "Innen" etwas unförmig, weil ich das Grundgerüst aus damals vorhandenen Holzresten
zusammengebaut habe. Alle neuen Module werden standardisiert (60x80 bzw 40x80cm) gebaut.
Wie ich ja schon beschrieben habe, ist das mein "Lernmodul" um verschiedene Techniken zu erlernen und zu verbessern oder
zu verwerfen.
Ich werde auf alle Fälle weiter berichten.
Gruß
LotharF

Re: Endlich habe ich angefangen

von lok527596 » 31 Jan 2023, 17:11

Hallo Lothar

es sieht gut aus was da gemacht hast. Ist unter dem Gras auch zuerst Sand aufgebracht? Und das Holz unten drunter gehört nicht zum Anlagenteil dazu oder ?
Habt ihr da ein paar Strategien entwickelt, wie ihr die Teile unter der Anlage (also Elektroaschlüsse, Weichenantriebe usw.), auch mal bei Rücken
erreichen könnt?
Ich persönlich bin weg von ich bau eine ganze Anlage. Mit handlichen Modulen kann man auch etliches bewerkstelligen an Fahrspaß und was noch viel besser ist zum Basteln stell ich es mir so hin wie ich am besten daran arbeiten kann . Immer Rückenfreundlich :lol: und sogar schon ausm Basteleck ins Wohnzimmer getragen um zu zeigen was erreicht wurde.

Re: Endlich habe ich angefangen

von LotharF » 31 Jan 2023, 16:08

Hallo MäNNers,
so... das erste Grün ist aufgebracht, die ersten Wege erstellt und ich baue momentan ein paar Bäume,
weil noch ein paar Komponenten für die Elektrik auf dem Weg sind.

Bild

Aber natürlich habe ich, wie immer, ein paar Fragen an euch.
Wir werden ja alle nicht jünger (dafür aber besser) und irgendwann klappt es mit dem Bücken unter die Anlage nicht mehr so richtig.
Habt ihr da ein paar Strategien entwickelt, wie ihr die Teile unter der Anlage (also Elektroaschlüsse, Weichenantriebe usw.), auch mal bei Rücken
erreichen könnt?
Außerdem versuche ich momentan Weinstöcke für die "Einzelpfahlerziehung" herzustellen.
Aber so recht will mir das nicht gelingen.
Ich versuche es mit einer Höhe von 25 - 28mm (Bewuchs ca. 10mm, dann 5 mm ohne Bewuchs und 10mm für das Einstecken) und verwende
einmal 2x 0,7mm Kuperdraht und 2x 1mm Bindedraht (beides zusammengedreht und verlötet).
Die Farbgebung ist ok, aber mit der Dicke der Pfähle und mit dem "Bewuchs" bin ich noch nicht so recht zufrieden.
Die sehen m.E. zu klobig aus.
Helmut hat da ja ein tolles Modul gebaut. Vielleicht kann ich da ja ein wenig vom Erfahrungsschatz partizipieren.

Vielen Dank und
liebe Grüße
Euer LotharF

Re: Endlich habe ich angefangen

von LotharF » 20 Dez 2022, 15:39

Hallo MäNNers,
Danke für euere raschen und informativen Antworten.
Also die Lüsterklemmen sind raus.
Mit den PTR - Bauelementen und den Messersteckverbindern kann ich mich anfreunden,
da ich auch schon viel selbst mit Platinen usw. gearbeitet habe.
Mit SUB - D habe ich beruflich keine so guten Erfahrungen gemacht.
In Zeiten meines aktiven Berufslebens hat so mancher PC - User die Stecker hingemacht
oder hingerichtet (wäre wohl die bessere Bezeichung).
Die Harting-Stecker - Buchsen sind wohl das nonplusultra.
Aber bei dem Preis dürfte meine bessere Hälfte wohl dem Haushaltsetat Resort "Modellbahn" nicht zustimmen.
Die Module sollen eigentlich nur getrennt werden, wenn einmal größere Fehler oder Reinigungsarbeiten anstehen.
Ansonsten sollen sie so bleiben wie sie sind oder ggf. weitere Module angeschlossen werden.
Auf alle Fälle habt ihr mir schon weitergeholfen und ich werde natürlich weiter berichten.
Vorweihnachtliche Grüße
LotharF

Re: Endlich habe ich angefangen

von lok527596 » 20 Dez 2022, 09:52

Hallo

ich persönlich habe an den Verbindungen bisher tatsächlich mit Steckern aus dem Industriebereich gearbeitet .Bei den Steckern arbeite ich mit den Hartingstecker und Buchsen. Hatte ich seitens des Schaltschrankbaus immer da ;) Klar ist das mit Kanonen nach Spatzen geschossen, aber die Stecker erstens top stabil , gut trennbar und je nach Typ auch schraubbar. https://www.stex24.de/115743-10a-stifte ... 9200102612

Klar sind die Stecker teuer , für mich zählte aber immer : erstmal überlegen wieviel Litzen müssen verbunden werden was kann zentral gesetzt werden und was benötigt eine Durchbindung. Dann kommt das "bedienen" der Steckverbindung dazu. Persönlich sag ich halt , eine Lok weniger dafür kein Ärger an den Steckverbindungen an den Modulübergängen.
Bei Steckverbindungen die eine evtl verlängerung eines Gleisabschnittes sind greife ich auch mal auf die D-Sub . Alternativen und sonstige Steckverbindungen liegen natürlich immer im Ermessen des Erbauers .

Re: Endlich habe ich angefangen

von Helmut » 20 Dez 2022, 09:23

Hallo,
die Schwergängigkeit der Lüstersteckern kann ich nur bestätigen. Da es aber wohl verschiedene Hersteller gibt, könnte es sein, dass es auch besser passende gibt, aber auf jeden Fall vorher ausprobieren. Hier stellt sich für mich die Frage, wie transportabel soll die Anlage werden?

SubD finde ich zum Löten eine Strafarbeit, daher bin ich da aufs selbercrimpen umgestiegen. Ich nehme auch nur die dünnen Mobalitzen dafür, also eher Steuerleitungen, weniger Starkstrom. Allenfalls ein Gleisabschnitt mit einer Lok wird direkt versorgt.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Endlich habe ich angefangen

von MHAG » 19 Dez 2022, 22:58

Hallo Lothar,

mit den 12-pol. Lüster-Steckern habe ich nicht so gute Erfahrungen gemacht, schwer zu verbinden und noch schwerer zu trennen :( Zumindest als 12er-Block. Bis zu 4 Kontakte ist das etwas besser handzuhaben, aber nicht optimal. Messerkontakte finde ich besser, sind zwar teurer, halten dafür aber auch mehr aus.

Von anderen Modulern kenne ich 25pol. SubD-Stecker, bei denen bis zu 3 Pole mit einer Leitung (wegen Strombelastung) beschaltet sind. Je Pin sind die ja mit 1A spezifiziert.
Auch Centronics habe ich da schon gesehen, soll ebenfalls über 1A aushalten. Gibt's das noch?

Für "kräftige Versorgungsleitungen" wäre der KFZ-Sektor auch noch eine interessante Quelle.

Viele Grüße 8-)
Michael

Re: Endlich habe ich angefangen

von Helmut » 19 Dez 2022, 22:32

Hallo Lothar,
ich habe mit Bananensteckern angefangen, bin aber inzwischen auf 8pol Steckverbindungen (PTR Stiftgehäuse-Platine/PTR Buchsengehäuse Kabel umgestiegen. Beide Modulenden haben Stiftgehäuse auf einer Platine, so dass die Kabel beim Transport nicht unmotiviert runterhängen. Ich muss mal schauen, ich habe bestimmt irgendwelche Fotos. Sind übrigens kompatibel zu Phoenix contact.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Endlich habe ich angefangen

von LotharF » 19 Dez 2022, 22:02

Hallo MäNNers,
ich bin ja zur Zeit dabei mein Übungsmodul zu bauen.
Aktuell bin ich in der Begrünungsphase.
Bevor ich aber damit beginne Bäume, Fahrleitungsmasten und weitere Ausstattungsdetails anzubringen,
wollte ich mich um die Elektrik und Elektronik kümmern.
Flackermodule und sonstige elektronische Bauteile, die nur speziell für das Modul benötigt werden, will ich "lokal" unterbringen.
Möglichst so, dass ich von der Rückseite des Moduls auf evtl. notwendige Fehlersuche gehen kann bzw. die Anschlüsse im Blick habe.
Was mich aber interessiert: Womit gestaltet man die Stromversorgung des Moduls?
Also von den Trafos bzw. dem Digitalfahrpult aus zum Modul. Die Gleise habe ich pro Fahrtrichtung in jeweils zwei Blöcke
zur Stromversorgung vorgesehen (Stichwort: Ringleitung). Da ich Digital fahre, benötige ich nur zwei Leitungen, die ich über Lüsterklemmen
von der Hauptleitung (1,5m²) einspeisen möchte. Leitungen, die ich nicht direkt am Modul benötige möchte ich ggf. durch das Modul durchschleifen.
Aber womit verbinde ich das (die) Module? Nehmt ihr da mehrpolige Stecker und wenn ja, welche? Ich dachte an Stecklüsterklemmen.
Ein Teil wird mit dem Modul fest verbunden (die Mutter) und der andere Teil (der Vater) dient als Verbindung zwischen den Modulen bzw. dem Stellpult.
Die Klemmen haben jeweils 12 Anschlüsse. Hauptleitungen sind 16-18V Wechselstrom, die Fahrleitungen und eine Gleichstromquelle mit 9V für
bestimmte Anwendungen auf den Modulen. Leitungsquerschnitte sind jeweil in 0,75m² und 1,5m² bei Hauptzuleitungen.
(Als gelernter Elektriker geht man lieber mit den Querschnitten auf Nummer sicher ;) )
Falls es hier im Forum schon einen Artikel darüber gibt, setzt mir einfach einen Link.
Vielen Dank schon mal für euer Hilfe
Gruß
LotharF

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