Werkzeug: Arbeitsmatte, LED-Tester, Heißluftlötkolben

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Re: Werkzeug: Arbeitsmatte, LED-Tester, Heißluftlötkolben

von Helmut » 31 Dez 2025, 19:17

Hallo Mike,
das Teil heißt Fanttik T1 Max Präzisions Lötkolben Set. Ich habe es über Amazon bezogen, vielleicht hilft Dir der Link weiter: https://www.amazon.de/Fanttik-T1-Aufhei ... 0aWM&psc=1.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Werkzeug: Arbeitsmatte, LED-Tester, Heißluftlötkolben

von scabaNga » 31 Dez 2025, 16:12

Hallo Helmut,

der Lötkolben klingt interessant! Ich habe eine Voltcraft Lötstation mit Bleistiftspitze, die aber v.a. bei Lötarbeiten an Decodern o.ä. oft auch zu grob ist. Da wäre so ein Teil mit Nadelspitze schon interessant.

Gibt's den bei den üblichen Verdächtigen, also großes A oder so? Modellbezeichnung? Wieviel W Leistung hat der? Muss mal schauen ob's das hier gibt...

Viele Grüße
Mike

PS: fanttik gibt's hier wohl nicht ... deshalb meine Frage nach der Leistung

Re: Werkzeug: USB-Akkulötkolben

von Helmut » 31 Dez 2025, 14:26

Hallo,
wie der eine oder andere ja weiß, baue und bastele ich gerne überall, im Sommer auch gerne mal auf der Terrasse und im Garten. Daher habe ich eine Vorliebe für kabellose Geräte. Zum Löten habe ich bisher den Gaslötkolben Ersa Independent 75 verwendet. Für feine Arbeiten (SMD, Decoder u.ä.) ist er mir trotz Bleistiftspitze zu klobig und auch zu heiß. Vor ein paar Monaten ist mir jetzt eine Akkulötkolben von Fanttik über den Weg gelaufen. Er wird mit Zubehör (Schwämmchen, Entlötspritze und Ständer, 4 Lötspitzen) als Set angeboten.

Bild

Der Lötkolben ist zwischen 200 und 450°C regelbar und wird mit 4 verschiedenen Spitzen, die allesamt sehr fein sind. Das Teil ist wirklich gut für feine Lötarbeiten geeignet. Die Aufheizzeit beträgt ungefähr 15 s. Wenn der Kolben nicht benutzt wird, schaltet er sich selber ab. Der einzige Nachteil, den ich entdeckt habe, ist, dass der Haltebügel nur in den Fuß gesteckt ist, sich also lösen kann und der Fuß fällt runter :cry: .

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Werkzeug: Minidosen

von MHAG » 17 Feb 2025, 15:18

Hallo Gerhard,

da hast Du schon recht, die Dingerchen gibt es inzwischen recht günstig. Allerdings sind die, die ich bisher gefunden habe, nicht sehr bruchsicher -- sprich, da sind mir schon einige zersplittert. Und so oft komme ich nicht in die Läden, wo es solche Teilchen gibt.
Mein Rohmaterial wird sonst entsorgt; sobald ich mal eines sehe (und dran denke :roll: ), schneide ich mir das zurecht und sammle es in einem Kistchen. Sind genug da _UND_ die Heißklebepistole ist aktiv, wird wieder eine Serie gefertigt. Also höchstens vielleicht einmal im Jahr... Das läuft dann so nebenher ;) wenn ich sowieso was anderes machen soll und nicht an der Moba basteln kann :lol:

Viele Grüße 8-)
Michael

Re: Werkzeug: Arbeitsmatte, LED-Tester, Heißluftlötkolben

von Gerhard » 17 Feb 2025, 15:09

Wie immer ein echter "MHAG-Tipp" :lol: :!: praktisch, preiswert & clever ...


(Ich muss aber ehrlich gestehen: Inzwischen kauf ich mir lieber bei den einschlägigen Billig-Shops kleine, durchsichtige Kunststoffdöschen für ca. 25 Ct./Stück. Da seh ich gleich was drin ist, und in der "gesparten" Zeit faulenze ich oder mach iwas anderes - vllt. sogar an der Moba :roll: :roll: :roll: )

Re: Werkzeug: Arbeitsmatte, LED-Tester, Heißluftlötkolben

von Nobby1965 » 17 Feb 2025, 11:50

Michael, du bist der Knaller *positiv gemeint :)

Re: Werkzeug: Minidosen

von MHAG » 17 Feb 2025, 11:36

Hallo Leute!

Eigentlich dachte ich, dass ich von den Minidosen schon mal berichtet habe, aber das war vermutlich im "alten Forum", noch vor dem Neuaufsetzen...
Vor beinahe 10 Jahren war ich auf der Suche nach kleinen Behältnissen, die folgende Kriterien erfüllen sollten:
- preiswert
- stabil
- unzerbrechlich
- dicht
- nachbeschaffbar
- beschriftbar
Die Lösung sind die Schraubverschlüsse von manchen Tetra-Packs und Plastikflaschen.
Bei den Tetra-Packs habe ich den Dosenboden gleich aus dem Tetra-Pack-Material mit ausgeschnittet, für die Plastikflaschenhälse verwende ich gern metallisierte Kartonverpackungen (z.B. von Schaumküssen). Dazu kommt bei beiden nochmal eine Kartonschicht unten zur Stabilisierung. Bisher haben sich diese "Teilchen" sehr bewährt, möchte ich nicht mehr missen!
Aus dieser Zeit stammt die folgende Fotoreihe:

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Allerdings hat sich jetzt was geändert: Die Deckel hängen fest, und sie haben "Dornen".
Deshalb gibt es jetzt die "Minidosen 2.0" ;)
Im Unterschied zu damals hängen die Deckel jetzt fest (ok, gehen so nicht verloren ;) ) und im Deckelinneren sind diese Dornen, die den Ring mit den Öffnungsdornen bewegen, die die Folie im Inneren des Tetrapacs durchschneiden. Um an die Verschlüsse zu kommen, hat es sich bewährt, die Tetrapacs flach zusammenzufalten und dann mit drei Scherenschnitten den Verschluß samt einer Fläche, die etwas mehr als die Verschlußfläche ist, herauszuschneiden. Dann hängt der Verschluß noch an der Tetrapac-Rückseite über eine verschweisste Kante; diese kann man einfach auseinanderziehen zum Trennen. Weil ja noch der Folienrest von dem durchstoßenen Innenbeutel dran ist, ritze ich an der Knickkante mit einem Messer entlang. Dann kann dieser Rest samt der Folie entfernt werden bis zu dem Ritz; die restliche Folie bleibt so erhalten und wird zur glatten Innenseite der Dose.
Der nächste Schritt ist die Dornentfernung: Dazu zwicke ich mit einem kleinen Seitenschneider die Dornen heraus. Die kleinen Reste entfernt dann ein kleiner Stirnfräser; muss nicht 100% glatt sei, soll nur nicht mehr stören.
Mit Heißkleber klebe ich dann den Verschluß auf die Folienseite, danach als vorletzen Schritt die Unterseite der Dose nochmal auf einen etwas stabileren Karton.
Zuletzt wird mit einer kräftigen Schere der Überstand des Tetrapacs abgeschnittem und die Minidose ist fertig.
Auf einem Bild grob zusammengefasst:

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Es gibt auch pfandfreie Flaschen, die ebenfalls verwendet werden können; nachdem diese abgeschnitten und geglättet wurden, klebe ich sie auf Verpackungen mit Silber oder Goldfolie innen (z.B. Schaumküsse). Nach dem Ausschneiden kommt nochmal eine zweite Kartonschicht drunter, wie bei den Tetrapac-Dosen.

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Und das kommt bei mir z.B. dann in die Dosen:

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Viel Erfolg beim Nachbasteln dieser wirklich nützlichen Teilchen! ;)

Viele Grüße 8-)
Michael

Re: Werkzeug: Akku Pflege

von LAG-Isartalbahn » 13 Mär 2022, 12:12

Hallo Leute,

für meinen Akku-Bohrhammer wurden Ersatzakkus geliefert , die Alten sind einige Jahre alt und Defekt.

In den Sicherheitshinweisen bzw. Gebrauchsanleitung stand folgender Hinweis:

"Bitte laden Sie diesen Akkupack mindestens einmal alle 3 Monate auf, wenn Sie den Akku über einen längeren Zeitraum nicht benutzen"
Dies dürfte wohl für alle Akkus gelten :idea: ?
Interessanter Hinweis, jetzt weiß ich auch warum die Akkus meiner Profi-Maschinen in letzter Zeit Ausfallerscheinungen haben.
Früher wurden fast alle Akkus 1 mal im Monat geladen, jetzt werden sie teilweise nur einmal im Jahr benützt und nur geladen wen es nötig ist!

Man lernt immer neu dazu :roll: !!

schöne Grüße
Eduard

Re: Werkzeug: zum Servo-Tester

von MHAG » 11 Mär 2022, 16:17

Hallo Eduard,

eine sehr gute :idea: Idee! :D
Sowas werde ich mir auch bauen, den nackten Servotester habe ich ja schon in Gebrauch, eine passende Box liegt auch irgendwo rum, genauso wie der Schalter, und den Rest finde ich bestimmt auch in meinem Sammlungschaos :lol:

Danke dafür 8-)
Michael

Re: Werkzeug: Servo Tester

von LAG-Isartalbahn » 11 Mär 2022, 15:49

Hallo Leute.

da ich zur Zeit mit Servos rumbastlel (Schrankenanlage für meine Anlage) musste des öfteren zwischen Werkbank und Modul hin und her gewechselt werden. Einen Servotester als "nackte" Baugruppe habe ich mir einmal beim "C" besorgt, die Spannungsversorgung wurde mit zwei angelöteten "fliegenden" Drähten über mein Labornetzgerät realisiert. Nur musste alles (am schlimmsten Netzgerät) immer zum Modul transportiert werden, schnell mal ausprobieren war mit viel herumräumen verbunden!
Jetzt habe ich ein Servotestgerät gebaut.
Die vorhandene Servotestbaugruppe wurde in ein Gehäuse eingebaut. In das Gehäuse wurde ein Batteriehalter für eine 9V Blockbatterie und eine Spannungsregler Baugruppe zusätzlich eingebaut. Als Ergänzung kamen noch ein 2-poliger Umschalter und zwei Buchsen für Bananenstecker (Laborstecker) dazu.

Jetzt ist das Testgerät Mobil, mit dem Umschalter kann zwischen Batteriebetrieb und externen Stromversorgung umgeschaltet werden. Durch den eingebauten Spannungsregler kann die externe Spannung maximal 25 V Wechsel- oder Gleichspannung betragen.
also ein "Universal Servotester".

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schöne Grüße
Eduard

Ps: Habe kurz Nachgeschaut Materialkosten 25 - 30 Euro

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