von Helmut » 17 Mär 2026, 12:35
Hallo zusammen,
MHAG hat geschrieben: 15 Mär 2026, 22:43
Trotzdem sind die Dinger hilfreich beim Bauen, man muss danach halt noch Vorkehrungen treffen, dass sie ihre Funktion nicht nur vorgaukeln

Verlöten bzw. Verkleben zum Beispiel.
ich denke, man muss schauen, was man gerade macht. Eine Teppichbahn baut man auf und auch zeitnah wieder ab. Da sind die Verbinder einfach hilfreich. Durch das häufige Lösen leiern sie aber auch schnell aus: Ersetzen oder mit der Zange korrigieren. Bei stationären Anlagen kann man sie auch zum Positionieren nehmen, aber sollte Sie dann verlöten. Der Spannungsabfall und Wackelkontakte werden reduziert. Dabei empfiehlt es sich aber Dehnungsfugen einzubauen. Danach sollte man die Versorgungsspannung aber wieder neu einspeisen.
Bei meinen Modulen speise ich in jedes Gleis zweimal ein. Sollte ein Kabel abreißen, ist das zweite immer noch da

. Dehnungsfugen sind bei mir die Modulübergänge. Hier stoßen die Gleise stumpf aufeinander. Fazit: Jeder Jeck ist anders.
Gruß aus KerpeN
Helmut
Hallo zusammen,
[quote=MHAG post_id=16622 time=1773611029 user_id=85]
Trotzdem sind die Dinger hilfreich beim Bauen, man muss danach halt noch Vorkehrungen treffen, dass sie ihre Funktion nicht nur vorgaukeln ;) Verlöten bzw. Verkleben zum Beispiel. :mrgreen:
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ich denke, man muss schauen, was man gerade macht. Eine Teppichbahn baut man auf und auch zeitnah wieder ab. Da sind die Verbinder einfach hilfreich. Durch das häufige Lösen leiern sie aber auch schnell aus: Ersetzen oder mit der Zange korrigieren. Bei stationären Anlagen kann man sie auch zum Positionieren nehmen, aber sollte Sie dann verlöten. Der Spannungsabfall und Wackelkontakte werden reduziert. Dabei empfiehlt es sich aber Dehnungsfugen einzubauen. Danach sollte man die Versorgungsspannung aber wieder neu einspeisen.
Bei meinen Modulen speise ich in jedes Gleis zweimal ein. Sollte ein Kabel abreißen, ist das zweite immer noch da ;) . Dehnungsfugen sind bei mir die Modulübergänge. Hier stoßen die Gleise stumpf aufeinander. Fazit: Jeder Jeck ist anders.
Gruß aus KerpeN
Helmut