von 111erFredi » 12 Okt 2026, 20:49
Servus zusammen,
auf Ottos (arnold160) Wunsch in seinem Faden, zeige ich mal meine jetzige Verkabelung vom Stellpult zur Anlage. Wie ihr seht, ist alles lose oder nur leicht gebündelt. Farbcodes gibt es in dem Sinn nicht, nur unterschiedliche Farben der Litzen, die Zuordnung regelt eine Steckerbelegungsliste. Funktion kann somit nur mit dem Messgerät geprüft (durchgeklingelt) werden. Das funktioniert soweit ganz gut, vor allem wohl auch deshalb, weil auf die Verkabelung, im Gegensatz zu meiner früheren Klappanlage, keinerlei mechanische Kräfte mehr einwirken. Das hat die Anzahl der Störungen insgesamt sehr verringert. Wenn ich heute wieder vor der Wahl der Anlagenbauform stünde, würde ich mich, trotz aller Nachteile, auf jeden Fall für Segmente in überschaubaren Abmessungen (und Gewicht !) entscheiden.
Unterseite des Stellwerks "Großer Bahnhof". Um das Stellwerk komplett von der Anlage trennen zu können, sind alle Litzen auf Vielfachsteckverbindungen geführt und an der Anlage über Lötleisten und teilweise in Kabelkanälen zum Zielpunkt geführt. Innerhalb der Anlage habe ich Schaltdraht verbaut, da ich davon größere Mengen zur Verfügung hatte.
Litzenstränge, Vielfachsteckverbindungen und Weichenantriebe mit Polschalter, die vor dem Einbau akribisch auf Funktion getestet wurden, wobei sich eine Fehlerquote von 5 % Ausschuß zeigte.
Unter dem Stellwerk "Kleiner Bahnhof" sind die Litzen bisher nur paarweise zur Anlage geführt, eine Bündelung unterblieb bisher. Es sind noch Änderungen auszuführen, um die gesamte Anlage zwischen Analog- und Digitalbetrieb umschalten zu können.
Unteransicht des an der Anlage fest geschraubten kleinen Stellwerks. Die Anzahl der Litzen- bzw. Drahtbrüche hält sich dadurch in engen Grenzen.
Viele Grüße
Alfred
Servus zusammen,
auf Ottos (arnold160) Wunsch in seinem Faden, zeige ich mal meine jetzige Verkabelung vom Stellpult zur Anlage. Wie ihr seht, ist alles lose oder nur leicht gebündelt. Farbcodes gibt es in dem Sinn nicht, nur unterschiedliche Farben der Litzen, die Zuordnung regelt eine Steckerbelegungsliste. Funktion kann somit nur mit dem Messgerät geprüft (durchgeklingelt) werden. Das funktioniert soweit ganz gut, vor allem wohl auch deshalb, weil auf die Verkabelung, im Gegensatz zu meiner früheren Klappanlage, keinerlei mechanische Kräfte mehr einwirken. Das hat die Anzahl der Störungen insgesamt sehr verringert. Wenn ich heute wieder vor der Wahl der Anlagenbauform stünde, würde ich mich, trotz aller Nachteile, auf jeden Fall für Segmente in überschaubaren Abmessungen (und Gewicht !) entscheiden.
[img]https://up.picr.de/51389306bv.jpg[/img]
Unterseite des Stellwerks "Großer Bahnhof". Um das Stellwerk komplett von der Anlage trennen zu können, sind alle Litzen auf Vielfachsteckverbindungen geführt und an der Anlage über Lötleisten und teilweise in Kabelkanälen zum Zielpunkt geführt. Innerhalb der Anlage habe ich Schaltdraht verbaut, da ich davon größere Mengen zur Verfügung hatte.
[img]https://up.picr.de/51389438kw.jpg[/img]
Litzenstränge, Vielfachsteckverbindungen und Weichenantriebe mit Polschalter, die vor dem Einbau akribisch auf Funktion getestet wurden, wobei sich eine Fehlerquote von 5 % Ausschuß zeigte.
[img]https://up.picr.de/51389307aw.jpg[/img]
Unter dem Stellwerk "Kleiner Bahnhof" sind die Litzen bisher nur paarweise zur Anlage geführt, eine Bündelung unterblieb bisher. Es sind noch Änderungen auszuführen, um die gesamte Anlage zwischen Analog- und Digitalbetrieb umschalten zu können.
[img]https://up.picr.de/51389308zf.jpg[/img]
Unteransicht des an der Anlage fest geschraubten kleinen Stellwerks. Die Anzahl der Litzen- bzw. Drahtbrüche hält sich dadurch in engen Grenzen.
Viele Grüße
Alfred