von MHAG » 24 Apr 2026, 10:15
Hallo Helmut!
Selber bin ich ja noch lange nicht so weit, aber ein Kumpel hat das so gemacht:
Den kompletten Plan (das war ein BW mit 14 Weichen, Drehscheibe und vielen analogen Abschaltabschnitten) mit allen Gleisen und Markierungen für Bedienelemente und Anzeigen auf DinA3 ausgedruckt und diesen Ausdruck laminieren lassen (da gibt´s offenbar UV-beständige Folien, die nicht gilben). Dann hat er alle Markierungen in der passenden Größe ausgestanzt und das Ganze auf die Stelpultgröße zugeschnitten (ich meine, das waren 40cm x 25cm). Diese "Lochmaske" wurde dann auf der Aluplatte verrutschsicher fixiert und sämtliche Löcher exakt markiert. Dann kam die Maske erst mal wieder weg und alle Löcher wurden exakt gebohrt und versäubert. Danach wurde die Maske wieder aufgeklebt (diesmal dauerhaft) und die ganzen Schalter, Taster und LEDs in Maske und Aluplatte eingebaut. Durch die Schalter und Taster wurde das alles zusätzlich noch mechanisch fixiert. Das sah schon sehr professionell aus und ich habe mir das mikt dem Laminieren mal im Hinterkopf gespeichert
Der Nachteil: Man muß beim Bau schon alles fertig geplant haben, nachträglich Löcher bohren geht zwar, ist aber mühsam. Und Löcher zuviel sind dann halt mal da... (es waren beim Kumpel übrigens nur zwei Löcher zuwenig

)
Ich weiß noch von einem anderen Modellbahner, der eine weiße Schrankrückwand verwendet hat und da drauf mit Klebebändern und Lackmalstiften seinen Gleisplan aufgemalt hat. Nach dem Löcherbohren wurde alles mit Klarlack mehrfach lackiert. Allerdings musste er die Platte mit mehreren Aluwinkeln von unten stabilisieren, denn die Platte war vergleichsweise riesig (ich schätze min.80cm x 50cm). Auf diese Winkel musste er dann bei den Löchern Rücksicht nehmen, man konnte die Winkel von oben erahnen. Sah auch nicht schlecht aus, aber im Vergleich eher "handgemacht".
Vielleicht hilft Dir das weiter.
Viele Grüße

Michael
Hallo Helmut!
Selber bin ich ja noch lange nicht so weit, aber ein Kumpel hat das so gemacht:
Den kompletten Plan (das war ein BW mit 14 Weichen, Drehscheibe und vielen analogen Abschaltabschnitten) mit allen Gleisen und Markierungen für Bedienelemente und Anzeigen auf DinA3 ausgedruckt und diesen Ausdruck laminieren lassen (da gibt´s offenbar UV-beständige Folien, die nicht gilben). Dann hat er alle Markierungen in der passenden Größe ausgestanzt und das Ganze auf die Stelpultgröße zugeschnitten (ich meine, das waren 40cm x 25cm). Diese "Lochmaske" wurde dann auf der Aluplatte verrutschsicher fixiert und sämtliche Löcher exakt markiert. Dann kam die Maske erst mal wieder weg und alle Löcher wurden exakt gebohrt und versäubert. Danach wurde die Maske wieder aufgeklebt (diesmal dauerhaft) und die ganzen Schalter, Taster und LEDs in Maske und Aluplatte eingebaut. Durch die Schalter und Taster wurde das alles zusätzlich noch mechanisch fixiert. Das sah schon sehr professionell aus und ich habe mir das mikt dem Laminieren mal im Hinterkopf gespeichert ;)
Der Nachteil: Man muß beim Bau schon alles fertig geplant haben, nachträglich Löcher bohren geht zwar, ist aber mühsam. Und Löcher zuviel sind dann halt mal da... (es waren beim Kumpel übrigens nur zwei Löcher zuwenig :lol: )
Ich weiß noch von einem anderen Modellbahner, der eine weiße Schrankrückwand verwendet hat und da drauf mit Klebebändern und Lackmalstiften seinen Gleisplan aufgemalt hat. Nach dem Löcherbohren wurde alles mit Klarlack mehrfach lackiert. Allerdings musste er die Platte mit mehreren Aluwinkeln von unten stabilisieren, denn die Platte war vergleichsweise riesig (ich schätze min.80cm x 50cm). Auf diese Winkel musste er dann bei den Löchern Rücksicht nehmen, man konnte die Winkel von oben erahnen. Sah auch nicht schlecht aus, aber im Vergleich eher "handgemacht".
Vielleicht hilft Dir das weiter.
Viele Grüße 8-)
Michael