Moin,
Der Sechsachser meinte, ich sollte den Wiederbelebungsversuch der alten Anlage hier dokumentieren, was ich hiermit mache.
Wenn ich euch langweile sagt es einfach, ich hab damit kein Problem.
Die Seitenwände sind jetzt mit Kiefernholzglattkantbrettern ( so heißen die ) ausgekleidet. Versteifen das Gestell und eignen sich auf Grund iher 22mm Dicke herrvorragend zur Befestigung schwerer Trafos. Der grüne macht 17V ~ und ist für die Weichenantriebe gedacht. Jeder Antrieb hat ca. 30 Ohm, und wenn da max. 10 gleichzeitig geschaltet werden, fließen da kurzzeitig ne Menge Ampere. Schau ich mal ob 2A träge als Absicherung primärseitig reichen. Der kleine Trafo versorgt die Relais mit 18V Wechselstrom die gleichgerichtet und mit einem Spannungsregler LM350 auf 20V runtergeregelt werden. Der kleine ist um 90 Grad verdreht angeordnet, damit die Magnetfelder sich nicht allzusehr beeinflussen. Kaltgerätebuchse und Ein/Auschalter sind montiert. Das Patent auf Ein/ Ausschalter hält übrigens ein Russe namens
Poweronoff.

Der kleine Trafo wurde schonmal längere Zeit im Grenzbereich betrieben, ist etwas braun um die Wicklungen geworden, lebt aber noch. Passende Trafos hat man als frühzeitig ausrangierter Telekomiker noch in der Schrottkiste, Frau freut sich immer wenn der Elektroschrott weniger wird

Demnächst wird das Netzteil fertig aufgebaut, denn ohne Strom bewegt sich kein Atom.
Ich werde berichten wenn Vollzug.
Freundlich wie immer:
Arnold160