2. Modul (eigene "Norm")

Hier dreht sich alles um die Modellbahn
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo,
am WE konnte ich auch etwas an diesem Modul machen, auch wenn ich mir mehr vorgenommen habe :cry: . Da das Modul durch sein ansteigendes Gelände gibt es keine Deckplatte und es besteht Gefahr, dass die Seitenwände sich gegeneinander verschieben. Um die Modulgeometrie zu stabilisieren habe ich trapezförmige Leisten in die Ecken geklebt und dir Verdrahtungskanäle wie beim anderen Modul montiert.

Bild

Gruß aus KerpeN
Helmut
InterCargo
Beiträge: 952
Registriert: 17 Jan 2019, 11:47

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von InterCargo »

Womo hat geschrieben: 27 Jul 2021, 21:56 Hallo Hansgerd,

dann laßt mich mal wissen wenn Ihr Euch trefft.Ist ja nicht so weit von Oberhausen zum Rheinland.Würde gern Eure Module betrachten--und dabei natürlich Euch persönlich kennenlernen :)

Beste Grüße

Frank
Hallo lieber Frank,

das machen wir ;)

Und wenn wir mal wieder selbst ausstellen, brauchen wir dich sehr gerne als Fahrdienstleiter einer unserer Betriebsstellen. Du bekommst vom jeweiligen Erbauer Einweisung am Stellwerk und schon geht's los mit dem Modulanlagenfahrbetrieb ... :mrgreen:

Freundlich grüßt

Hansgerd
Benutzeravatar
Marco F.
Beiträge: 679
Registriert: 13 Feb 2021, 09:19

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Marco F. »

Hallo Helmut,


das kenne ich nur zu gut, wenn man loslegt setzt man sich ein Ziel welches man an dem Tag erreichen möchte und am Ende schafft man meist nur die Hälfte. :lol: Das ärgert mich auch immer ein bißchen, aber dann denke ich "ist doch nur Hobby, dass läuft nicht weg". :)
InterCargo hat geschrieben: 04 Aug 2021, 15:11
Womo hat geschrieben: 27 Jul 2021, 21:56 Hallo Hansgerd,

dann laßt mich mal wissen wenn Ihr Euch trefft.Ist ja nicht so weit von Oberhausen zum Rheinland.Würde gern Eure Module betrachten--und dabei natürlich Euch persönlich kennenlernen :)

Beste Grüße

Frank
Hallo lieber Frank,

das machen wir ;)

Und wenn wir mal wieder selbst ausstellen, brauchen wir dich sehr gerne als Fahrdienstleiter einer unserer Betriebsstellen. Du bekommst vom jeweiligen Erbauer Einweisung am Stellwerk und schon geht's los mit dem Modulanlagenfahrbetrieb ... :mrgreen:

Freundlich grüßt

Hansgerd

Mahlzeit,

Wenn noch Platz vorhanden ist, würde ich auch gerne mal vorbeischauen. :mrgreen:
Schöne Grüße
Marco


Auf den Spuren Rolf Knippers: mein Elberfeld-Projekt
viewtopic.php?f=6&t=382
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo,
nicht dass es zu Missverständnissen kommt. Ich bin nicht NCI'ler, ich nutze nur die Modulnorm, da sie am N-Bahnstammtisch in Köln weit verbreitet ist.

@Marco, also ich denke, es wird Platz sein. Unterstützung können wir immer gebrauchen.

Am Samstag konnte ich an dem Modul etwas weitermachen und habe ich Gleise verlegt. Meine gelaserten Abstandslehren haben sich gerade im Bogen richtig gut bewährt. Da das Modul nicht Bestandteil eines größeren Bogens ist, sondern immer mit gerade Modulen verbunden sein wird, sind die letzten 6 bis 7 cm Gleise an den Modulenden gerade und rechtwinklig zum Kopfstück geführt um die Entgleisungsgefahr zu minimieren. Geklebt habe ich auch nur diese Endbereiche, der Rest ist mit den Pinwandnadeln fixiert.

Bild

Unter die losen mittleren Gleisbereiche habe ich außen 1 mm starke Pappe geschoben um die Gleisüberhöhung darzustellen. Hier mal eine Stellprobe:

Bild

Persönlich finde ich die Gleisüberhöhung etwas zu stark, aber weniger und man kann sie nur aus der jetzigen Kameraposition richtig sehen. Da werde ich wohl einen Kompromiss zwischen Betriebssicherheit, Sichtbarkeit und Realität eingehen müssen.

Gruß aus KerpeN
Helmut
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo,
momentan gibt es nichts aufregendes zu berichten: Ich bin bei beiden Modulen am Verkabeln und schließe die Lücken im Schwellenband. Das kostet Zeit und muss gemacht werden, aber man sieht keine Fortschritte.

Gruß aus KerpeN
Helmut
InterCargo
Beiträge: 952
Registriert: 17 Jan 2019, 11:47

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von InterCargo »

Hallo Helmut,

das kenne ich, verkabeln ist auch bei mir eine eher ungeliebte aber notwendige Arbeit :roll:

Man/Mann sieht erst was, wenn da dann mal was fährt ... :mrgreen:

Helmut, mach in aller Ruhe weiter, Kabel für Kabel ...

"Der Weg ist das Ziel!"

:mrgreen:

Schöne Grüße

Hansgerd
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo,
diesmal habe ich am 2. Modul gebastelt:

Bild

Neben der Straße und der Bahnstrecke habe ich mich entschlossen, einen kleinen Bach zu bauen. Die 3 Elemente spannen ein Dreieck auf. Die Quelle des Bachs befindet sich hinter der Bahnstrecke. Mir schwebt da ein Bereich vor, wie bei den sieben Quellen in den Baumbergen.

Gruß aus KerpeN
Helmut
Watzmann

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Watzmann »

Hallo Helmut

Wo soll der Bach die Bahntrasse unterqueren? Direkt neben der Straße oder quer durch die Landschaft?

Gruß Rudi
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo Rudi,
der Verlauf des Baches ist durch die untere Styrodurleiste markiert. Da es sich dabei eher um ein Rinnsaal handelt, wollte ich einen kleinen Durchlass basteln, genauso bei der Straße. Die Höhe der Styrodurleiste ist sehr niedrig angesiedelt, da ich leichter aufbauen als wegnehmen kann.

Gruß aus KerpeN
Helmut
Helmut
Site Admin
Beiträge: 2037
Registriert: 14 Jan 2019, 19:29

Re: 2. Modul (eigene "Norm")

Beitrag von Helmut »

Hallo zusammen,
auch wenn es momentan nur mühselig vorwärts geht: hier der aktuelle Stand: Damit ich für mein Quellental hinter dem Bahndamm Platz gewinne, habe ich mich zum Bau einer Stützmauer nach hinten entschieden. Aus Styrodurstreifen habe ich eine Fläche zusammengeklebt und mit Messer und Raspel der Trassenkurve angepasst.

Bild

Ein Loch soll für den Bachdurchlass herhalten. Anschließend habe ich die äußere Fläche mit Weißleim eingestrichen und mit Sand als Haftvermittler bestreut. Nach dem Trocknen wird eine dünne Schicht Gips aufgezogen und nach dem Abbinden mit einem Nadelwerkzeug graviert. Hilfreich für die horizontalen Linien ist das Stahllineal. Um das Gravieren über mehrere Tage hinauszuziehen, habe ich die Gipsfläche in feuchten Tüchern gelagert. Inzwischen weiß ich, dass man auch einfach wieder den Gips anfeuchten kann. Zum Entfernen des Staubs habe ich eine Zahnbürste genommen. @Mhag: für die Fläche habe ich 2 Std. gebraucht.

Bild

Die Herstellung der Stützen war etwas problematischer. Ich habe zuerst mit einem Styrodur- und dann einem Holzlattenkern gearbeitet, den ich gesandet und dann mit Gips überzogen habe. Beim Gravieren sind mir immer die Kanten ausgebrochen, so dass ich zum Schluss Muster aus Holz gemacht habe und mit einem Holzrahmen versehen habe. Durch Ausgiessen mit Silikon erhält man eine Negativform, die dann entsprechende Gipspfeiler lieferten. Hier gelang mir dann eine brauchbare Fugengravierung.

Bild

Die Mauerfläche habe ich mit Tiefgrund behandelt um die Festigkeit der Gipsschicht zu erhöhen. Für eine lasierende Farbgebung ist das wohl kontraproduktiv, aber für mich ist das unerheblich, da ich Heki-Granit als deckende Grundfarbe nehme und die Fugen mit einem dunkelgrauen Wash hervorhebe.

Bild

Gruß aus KerpeN
Helmut
Antworten