von 111erFredi » 29 Sep 2026, 21:29
Servus zusammen,
Michael drückt das aus, was ich mir insgeheim auch schon gedacht hatte. Die Modellbahn gehört in ein eigenes Thema. Ich werde daher beim nächsten Beitrag dazu ein neues Thema im Modellbahnforum beginnen und diesen ersten Teil verlinken.

Als ich angefangen habe Gleise selbst zu bauen, hatte ich einiges an Z-Profilen zur Verfügung, wodurch diese Verwendung historisch bedingt war. Kann mich erinnern, dass ich die Profile zwar gemessen, aber nicht in Hundertstelzoll umgerechnet habe. Optisch haben die einfach gepasst. Andreas‘ Erfahrung mit dem Gleisbau wollte ich nicht machen, der Zeitaufwand sollte in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis stehen, was letztlich auch die Gleisbeimischung von Peco ergab. Anfangs habe ich alle Gleisprofile mit Zweikomponentenkleber verlegt, was jedoch nicht genügend dauerhaft war. Der nächste Schritt führte mich dann zu den kupferkaschierten Schwellen, die, obwohl sparsam eingebaut, die Gleisprofile sehr sicher halten. Selbst bei Weichen ergänzte ich die Zwischenräume mit den schon erwähnten Holzschwellen. Ich verhehle allerdings nicht, dass ich mir heute die Mühe mit den Weichen nicht mehr machen, sondern Pecos verbauen würde, die nach einer Anleitung von Wolfgang Besenhart im N-Bahn Magazin filigraner gemacht wurden.
Die Tankanlage beschreibe ich gelegentlich gerne noch etwas näher, obwohl sie heute einer detaillierten Betrachtung nicht mehr standhalten würde. NB: Das war ein Bastelprojekt im Schulalter.
Entspanntes Wasser beim Schottern gehört ja zum Grundwissen und wird von mir auch so praktiziert. Ich erwähnte das nur, wegen des völlig anderen Verhaltens der Schottermischungen.
Abschließend noch ein Wort zu Andreas‘ Rechenexempel: Wir haben insgesamt gut 100 H0-Segmente mit Längen von 45 bis 150 cm. Wenn man als Durchschnitt 75 cm annimmt, (wir haben es nie nachgemessen

) ergeben sich annähernd die erwähnten 75 Modellbahnmeter. Für einen vollständigen Aufbau hatten wir lange Zeit eine Sporthalle mit 23 x 12 m zur Verfügung, die gut gefüllt war. Momentan ist die Schulaula der einzig mögliche Kompromiss.
Viele Grüße
Alfred
Servus zusammen,
Michael drückt das aus, was ich mir insgeheim auch schon gedacht hatte. Die Modellbahn gehört in ein eigenes Thema. Ich werde daher beim nächsten Beitrag dazu ein neues Thema im Modellbahnforum beginnen und diesen ersten Teil verlinken. 😊
Als ich angefangen habe Gleise selbst zu bauen, hatte ich einiges an Z-Profilen zur Verfügung, wodurch diese Verwendung historisch bedingt war. Kann mich erinnern, dass ich die Profile zwar gemessen, aber nicht in Hundertstelzoll umgerechnet habe. Optisch haben die einfach gepasst. Andreas‘ Erfahrung mit dem Gleisbau wollte ich nicht machen, der Zeitaufwand sollte in einem vernünftigen Verhältnis zum Ergebnis stehen, was letztlich auch die Gleisbeimischung von Peco ergab. Anfangs habe ich alle Gleisprofile mit Zweikomponentenkleber verlegt, was jedoch nicht genügend dauerhaft war. Der nächste Schritt führte mich dann zu den kupferkaschierten Schwellen, die, obwohl sparsam eingebaut, die Gleisprofile sehr sicher halten. Selbst bei Weichen ergänzte ich die Zwischenräume mit den schon erwähnten Holzschwellen. Ich verhehle allerdings nicht, dass ich mir heute die Mühe mit den Weichen nicht mehr machen, sondern Pecos verbauen würde, die nach einer Anleitung von Wolfgang Besenhart im N-Bahn Magazin filigraner gemacht wurden.
Die Tankanlage beschreibe ich gelegentlich gerne noch etwas näher, obwohl sie heute einer detaillierten Betrachtung nicht mehr standhalten würde. NB: Das war ein Bastelprojekt im Schulalter.
Entspanntes Wasser beim Schottern gehört ja zum Grundwissen und wird von mir auch so praktiziert. Ich erwähnte das nur, wegen des völlig anderen Verhaltens der Schottermischungen.
Abschließend noch ein Wort zu Andreas‘ Rechenexempel: Wir haben insgesamt gut 100 H0-Segmente mit Längen von 45 bis 150 cm. Wenn man als Durchschnitt 75 cm annimmt, (wir haben es nie nachgemessen 😊) ergeben sich annähernd die erwähnten 75 Modellbahnmeter. Für einen vollständigen Aufbau hatten wir lange Zeit eine Sporthalle mit 23 x 12 m zur Verfügung, die gut gefüllt war. Momentan ist die Schulaula der einzig mögliche Kompromiss.
Viele Grüße
Alfred