Der Neue und seine Anlage

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Re: Der Neue und seine Anlage

von Helmut » 17 Mär 2026, 12:35

Hallo zusammen,
MHAG hat geschrieben: 15 Mär 2026, 22:43
Trotzdem sind die Dinger hilfreich beim Bauen, man muss danach halt noch Vorkehrungen treffen, dass sie ihre Funktion nicht nur vorgaukeln ;) Verlöten bzw. Verkleben zum Beispiel. :mrgreen:
ich denke, man muss schauen, was man gerade macht. Eine Teppichbahn baut man auf und auch zeitnah wieder ab. Da sind die Verbinder einfach hilfreich. Durch das häufige Lösen leiern sie aber auch schnell aus: Ersetzen oder mit der Zange korrigieren. Bei stationären Anlagen kann man sie auch zum Positionieren nehmen, aber sollte Sie dann verlöten. Der Spannungsabfall und Wackelkontakte werden reduziert. Dabei empfiehlt es sich aber Dehnungsfugen einzubauen. Danach sollte man die Versorgungsspannung aber wieder neu einspeisen.

Bei meinen Modulen speise ich in jedes Gleis zweimal ein. Sollte ein Kabel abreißen, ist das zweite immer noch da ;) . Dehnungsfugen sind bei mir die Modulübergänge. Hier stoßen die Gleise stumpf aufeinander. Fazit: Jeder Jeck ist anders.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Der Neue und seine Anlage

von Dispo13 » 17 Mär 2026, 08:01

Hallo

wie Helmut bereits schrieb, bei einer fixen Anlage würde sich durch die später getätigten Trennstellen mitunter mehr Flexibilität anbieten.

Ciao
Chris

Re: Der Neue und seine Anlage

von arnold160 » 16 Mär 2026, 06:56

Moin
In Bezug auf Moritz kann ich nur sagen:
Der Eine sagt so, der Andere so.
Gruß Otto

Re: Der Neue und seine Anlage

von MHAG » 15 Mär 2026, 22:43

Oh Kai,

das von Moritz ist aber schon seeehhhr lange her :lol:
Aber es stimmt schon noch immer irgendwie :roll:
Trotzdem sind die Dinger hilfreich beim Bauen, man muss danach halt noch Vorkehrungen treffen, dass sie ihre Funktion nicht nur vorgaukeln ;) Verlöten bzw. Verkleben zum Beispiel. :mrgreen:

Viele Grüße 8-)
Michael

Re: Der Neue und seine Anlage

von Kai Eichstädt » 15 Mär 2026, 22:18

Moin,
Helmut hat geschrieben: 15 Mär 2026, 08:58 beide Artikel können Schienen mechanisch miteinander verbinden. Die Standardschienenverbinder sind aus Metall und stellen damit eine elektrische Verbindung her. Die Isolierschienenverbinder sind aus Kunststoff und stellen deshalb keine elektrische Verbindung her.
und immer beachten, was Moritz einst in "de.rec.modelle.bahn" schrieb:
Isolierverbinder gaukeln mechanische Verbindung vor, wo keine ist;
Metallverbinder gaukeln elektrische Verbindung vor, wo keine ist. :-)
Gruß
Kai

Re: Der Neue und seine Anlage

von MHAG » 15 Mär 2026, 09:31

Hallo Norbert,

Du hast die elektrisch leitenden Verbinder in Link ausgewählt. Ja, die passen auch, aber eben leitend.
Ich meinte diese zur Isolierung:
https://www.haertle.de/Modelleisenbahn/ ... pur+N.html
Wie von Helmut schon geschrieben, brauchst Du die für die Herzstück-Polarisierung; eine Boosterkreistrennung oder Belegtmeldeabschnitte kann man damit auch herstellen, das geht aber auch durch Schnitte.

Viele Grüße 8-)
Michael

Re: Der Neue und seine Anlage

von Nobby1965 » 15 Mär 2026, 09:07

Danke Helmut

Re: Der Neue und seine Anlage

von Helmut » 15 Mär 2026, 08:58

Hallo Norbert,
beide Artikel können Schienen mechanisch miteinander verbinden. Die Standardschienenverbinder sind aus Metall und stellen damit eine elektrische Verbindung her. Die Isolierschienenverbinder sind aus Kunststoff und stellen deshalb keine elektrische Verbindung her. Bei digitalem Betrieb brauchst Du eigentlich nur Isolierschienenverbinder um Boosterstromkreise voneinander zu trennen und zur Herzstückpolarisation. Im Analogbetrieb dagegen setzt man setzt man sie auch und vor allem viel ein um abschaltbare Gleise zu realisieren, die halt gegenüber der Umgebung elektrisch isoliert sein müssen.
Da ich meine Gleise fest verlege, nehme ich nur die metallischen Verbinder und stelle Trennstellen durch einen Schnitt mit der Minitrennscheibe her. Wenn Du erstmal fliegend (wieder auseinanderbaubar) aufbauen willst, solltest Du bei Bedarf Trennstellen durch Isolierschienenverbinder herstellen.

Gruß aus KerpeN
Helmut

Re: Der Neue und seine Anlage

von Nobby1965 » 15 Mär 2026, 07:46

Danke Helmut u. Michael :D

Was ich immer noch nicht kapiere ist wieso die einen Isolier- die anderen Schienenverbinder heißen und was ich jetzt nehmen soll.

O. K., das Bild hattest du mir schon mal gezeigt Michael. Ich meine ich hätte das sogar wo abgespeichert, jetzt wo ich es sehe. Die lange Pause setzt mich ja geistig schön zurück auf Anfang, oh Mann :roll:

Michael die Fleischmann, sind das die? https://www.haertle.de/Modelleisenbahn/ ... gLtvPD_BwE

Re: Der Neue und seine Anlage

von MHAG » 14 Mär 2026, 15:48

Hallo Norbert.

Helmut hat schon den entscheidenden Hinweis gegeben: Die Schienenoberkante (SOK) muss eben sein! Egal, wie Du das erreichst :mrgreen:
Ich weiß jetzt leider nicht, ob Du Code60 oder Code80 Material hast. Aber C80 (wie Du erwähnst) lässt sich gut mit PecoC55 kombinieren, bei letzterem einfach den unteren Fuß für den Verbinder nutzen. Damit kannst Du Dir das besser vorstellen:

Bild

Die von Dir genannten Peco-Schienenverbinder sind aus Metall und lötbar, ob die von Minitrix lötbar sind, weiß ich nicht. Die 24 Stück reichen gerade mal für 12 Gleisverbindungen aus, da braucht man also schon eine gute Handvoll für eine Anlage. Die Isolierverbinder von Peco (die sind wohl aus Nylon?) hatte ich noch nicht in der Hand, ich nehme gern die silberfarbenen (aus Kunststoff) von (Ex-)Roco, jetzt Fleischmann. Trennen muss man die aber selber, sowohl die Metall- wie auch die Isolier-Verbinder hängen zusammen. Kleine lästige Vorarbeit, die zu trennen :roll: Die Kunststoffreste sind übrigens gut verwendbar für andere Basteleien... ;)

Viele Grüße 8-)
Michael

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